Unwürdiges Spiel des Herrn Schenk

Veröffentlicht am 06.02.2013 in Kommunales

Michael Dhonau, stellvetretender Kreisvorsitzender zu den Äußerungen von Nico Schenk in den letzten Rheinpfalzbeiträgen zum Thema Schulbusverkehr

Gehen wir davon aus, dass alle Beteiligten in Sachen Schulbusverkehr das Beste für die Bürger wollen, so darf dies im Falle von Herrn Schenk und seiner Partei wohl angezweifelt werden.
Für alle Menschen die von den Problemen betroffen sind ist es unverständlich und ärgerlich, wenn sich jemand auf ihre Kosten profilieren will. Warum hat dies Herr Schenk nicht gleich getan und spricht dann noch die Unwahrheit, er hätte schon vor Wochen eine Probebusfahrt unternommen.
Dieser Mann ist untragbar, als 1. Beigeordneter des Kreises sollte er sich für die Menschen der Region einsetzen und nicht für seinen persönlichen Kleinkrieg mit der Landrätin.
Wie verträgt sich das mit der Aussage der Landesvorsitzenden seiner Partei, die als eine der christlichen Säulen die Solidarität nennt (siehe Rheinpfalzartikel vom 30.01.2013). Ganz klar, es geht Herrn Schenk nur um sein persönliches Vorankommen und nicht um die Sache!
Im Gegensatz dazu hat sich Theresia Riedmaier sofort nach Aufkommen der ersten Probleme persönlich mit den Verantwortlichen zusammengetan und nach Lösungen gesucht. SPD Mitglieder im Kreis führen schon seit Wochen Probefahrten mit Busen durch und sprechen mit Eltern. Die darauf gewonnenen Informationen wurden an die zuständigen Stellen weitergegeben. Dies kann man auch tun ohne sich auf Kosten der Bürger zu profilieren, weil es eine Selbstverständlichkeit ist!
Bleibt zu hoffen, dass das unwürdige Spiel dieses Herren durchschaut wird und er im April seine Quittung dafür bekommt.

Michael Dhonau
Stellvertretender Kreisvorsitzender SPD Kreisverband Südliche Weinstraße

siehe auch Rheinpfalzartikel vom 05.02.2013

„Alle bei Umstellung mitgestimmt“
süw: Fronten bei Schulbus-Problemen verhärtet

Weiterhin verhärtete Fronten in Sachen Schulbus-Probleme: Spitzenvertreter der SPD kritisieren den CDU-Kreisbeigeordneten Nicolai Schenk, er drücke sich um die Mitverantwortung.Thomas Hitschler und Thomas Wollenweber, beide für die SPD im ÖPNV-Ausschuss des Kreistags, zitieren in diesem Zusammenhang Schenks Äußerungen im sozialen Netzwerk Facebook: Alle, also auch er, hätten bei den Umstellungsbeschlüssen mitgestimmt. „Wir haben uns völlig normal auf den Verkehrsverbund Rhein-Neckar, das Knowhow der Mitarbeiter der Firmen verlassen. Klar ist auch, dass es bei allen größeren Umstellungen immer zu unvorhergesehenen Ereignissen, Fehlern und Mängeln kommt.“ Doch nun mache er Stimmung gegen die SPD-Landrätin und die Verwaltung. Theresia Riedmaier habe sich mit deutlichen Worten an das mit Schwierigkeiten kämpfende Busunternehmen gewandt und damit einmal mehr die Vorstellungen der Bürger von einem funktionierenden Personennahverkehr an der Südlichen Weinstraße zum Ausdruck gebracht.Unterdessen hat die Landrätin erneut betont, dass die Probleme intensiv abgearbeitet würden. Tag für Tag fänden Gespräche und Verhandlungen statt. Die Mitarbeiter seien vor Ort unterwegs und es seien – zum Beispiel auf der Strecke Dahn, Hauenstein, Birkenhördt und Bad Bergzabern – schon Lösungen gefunden worden. „Wir nutzen die Zeit und die Ressourcen sehr effektiv“, so Riedmaier. Als Beigeordneter habe Schenk wie seine Kollegen die Aufgabe, sich zum Wohle des Kreises um Verbesserungen und konsequente, konstruktive Arbeit zu bemühen

 

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