Pressemitteilung der SPD Südliche Weinstraße und der SPD Landau-Land

Veröffentlicht am 07.12.2010 in Pressemitteilung

Personalnot und interne Konflikte der CDU im Landkreis Südliche Weinstraße haben einen neuen Höhepunkt erreicht.

Zu den aktuellen Entwicklungen bei der CDU im Landkreis Südliche Weinstraße erklären Alexander Schweitzer, SPD-Kreisvorsitzender sowie Peter Jean, SPD Gemeindeverbandsvorsitzender Landau-Land:

In Sachen Landtagskandidatur im Wahlkreis Südliche Weinstraße blüht das CDU-Chaos.
Die Liste der Kandidaten-Persönlichkeiten, die die CDU gegen Ministerpräsident Kurt Beck in schwach unterstützten Wahlkämpfen verheizt hat, war bereits lang. Nach seinem plötzlichen Rückzug muss man auch Michael Koch dieser Liste hinzufügen. Dass neben gesundheitlichen Problemen auch die anhaltende parteiinterne Kritik an der CDU-Wahlkampfleistung Ursache für Herrn Kochs Schritt war, wurde offenkundig, als auch sein B-Kandidat Kirchner seinen Hut nehmen musste.

Respekt muss man vor Ruth Hänling haben.
Alexander Schweitzer: „Sie bewahrt ihren CDUKreisvorsitzenden
Schenk vor einer Blamage und springt in die Bresche. Dabei sieht sie großzügig darüber hinweg, dass sie sich nun den Menschen an der Südlichen Weinstraße als Landtagskandidatin präsentieren muss, obwohl ihre eigene Partei sie nicht einmal mehr für die Kreistagswahl 2009 aussichtsreich platzieren wollte.“

Auch in der Verbandsgemeinde Landau-Land ist die CDU-Personalnot mit Händen zu greifen.
Da die Christdemokraten weder in ihrer Verbandsgemeinderats-fraktion, noch in ihren vierzehn Ortsverbänden eine geeignete Persönlichkeit finden konnten, musste abermals die CDU Landverschickung aktiviert werden. Schon auf gepackten Koffern auf den Abflug nach Afghanistan wartend, hat CDU-Kreisvorsitzender Schenk seinem Offenbacher Parteifreund Seefeldt den Marschbefehl zur Bürgermeister-kandidatur in der Verbandsgemeinde Landau-Land erteilt. Aufschlussreicher als ihm selbst lieb sein dürfte, sind Herrn Seefeldts Einlassungen gegenüber der RHEINPFALZ.

Die Verbandsgemeinde Landau-Land kennt er vor allem durch die Parteibrille. Und er möchte sie auch nicht näher kennen lernen, denn er denkt schon an die nächste Station. Die Kandidatur gegen Landrätin Theresia Riedmaier lockt ihn.
Peter Jean: „Damit wird klar: Herr Seefeldt ist ein Kandidat auf der Durchreise. Dies aber haben die Bürgerinnen und Bürger in Landau-Land nicht verdient.“

 

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