Geschichte des Ortsverein

1972

Am 07.12.1973 sind 7 furchtlose sozialdemokratisch Infizierte Bürger aus Impflingen angetreten um die (einseitige) politische Landschaft in Impflingen für immer zu verändern.

Unter den anwesenden Dr. Hans Blinn (MDL), Werner Scharhag (Bürgermeister Landau) und dem damaligen SPD Unterbezirkvorsitzenden Gottfried Schultz wurde der neue SPD Ortsverein gegründet.

Gründungsmitglieder:
Erwin Bauer, Friedrich Gensheimer Sen. , Emil Kuntz, Rudi Gnägy, Ursula Morgenstern, Lothar Schmitt und Gert Schowalter.

Die Vorsitzenden

1973 - 1982 Gert Schowalter
1982 - 1986 Reinhold Eck
1986 - 1996 Rolf Hoffmann
1996 - 1998 Uwe Knarr
1998 - 2006 Rolf Hoffmann
2006 - Heute Michael Dhonau

Ereignisse

07.12.1973 Gründung

1986 Erscheinung des 1 Dorf Bläddels

1981 Erstes Sommerfest

24.04.1982
Kurt Beck leitet die Neuwalen des OV und hielt 2 Referate. Er benutzte dabei ein Zitat von Willy Brandt " Die Partei ist immer so gut wie die Ortsvereine gut sind"!

1994 SPD ereicht erstmals Mehrheit im Gemeinderat

1997 25 Jahr Feier mit Kurt Beck

News-Ticker

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

31.07.2020 06:18 „Aufräumen“ in der Fleischbranche
Arbeitsminister Hubertus Heil räumt wie angekündigt in der Fleischbranche auf. Das Bundeskabinett hat die geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie auf den Weg gebracht. Bald werden Werkverträge verboten und Arbeitszeitverstöße strenger geahndet. „Wir schützen die Beschäftigten und beenden die Verantwortungslosigkeit in Teilen der Fleischindustrie“, so der Arbeitsminister. Nicht zuletzt die Häufung von Corona-Fällen in verschiedenen

30.07.2020 12:16 Vogt/Grötsch zu Einreisebestimmungen für binationale Paare
Viele unverheiratete binationale Paare können ihre Partner nun schon seit Monaten nicht sehen und in den Arm nehmen. Diese Situation möchte die SPD-Bundestagsfraktion ändern und hat sich daher mit einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und fordern ihn zum Einlenken auf. „Die Reisebeschränkungen waren eine wichtige und richtige Maßnahme, um die Ausbereitung des Corona-Virus

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